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Regio.Garantie Zertifizierung

Brutal lokal im Restaurant s’nani in Laax

Inneneinrichtung im Restaurant s'nani Laax Peaks Place Hotel

 

Regionale Zutaten und kurze Wege

regio.garantie Zertifizierung
für das Restaurant s’nani

Das Restaurant s’nani im Apartment-Hotel Peaks Place in Laax setzt seit der Eröffnung auf regionale, nachhaltige Zutaten und arbeitet eng mit einheimischen Produzenten zusammen. Entstanden ist ein einzigartiges Konzept, welches Grossmutters Rezepte neu interpretiert.

Als erster Gastronomiebetrieb in der Schweiz erhält das s’nani nun aufgrund der konsequenten Ausrichtung auf eine lokal inspirierte Menükarte die regio.garantie Zertifizierung von alpinavera. Damit setzt das Restaurant s’nani als Partner der Marke graubünden einen weiteren Meilenstein in Sachen Regionalität und Nachhaltigkeit.

Tische im Restaurant s’nani in Laax im Hotel Peaks Place
Pascal Schmutz in einem Weinanbaugebiet in der Schweiz
Pascal Schmutz vom s’nani auf der Suche nach den besten Zutaten aus der Region

 

Regionale Partnerschaften, hochwertige Zutaten und kurze Wege

Die Ausrichtung auf saisonale und regionale Produkte ermöglichen dem kreativen Küchenteam rund um Pascal Schmutz und den Küchenchef Steven Krain neue Gestaltungsräume und fordern gleichzeitig ein Umdenken in Sachen Menüplanung. Anhand des sich laufend anpassenden Angebots erkennen die Gäste, welche Zutaten aktuell Saison haben und verfügbar sind.

Die Zusammenarbeit mit «alpinavera» stärkt damit einerseits die Produzenten und fördert andererseits den Austausch zwischen Landwirtschaft, Produktionsbetrieben und der Gastronomie. Davon ist auch Pascal Schmutz überzeugt und hat den Prozess von Beginn eng begleitet und somit schlussendlich möglich gemacht.

Vorspeise mit Fisch im Restaurant s’nani im Hotel Peaks Place in Laax
Koch kocht regionale Speisen in der Küche im Restaurant s'nani in LAAX

Nachhaltig essen und kochen – das ganze Jahr über

Mit der Zertifizierung setzt das Restaurant s’nani ein deutliches Zeichen für einen nachhaltigen, regionalen Anbau und will damit das Ressourcenbewusstsein fördern – bei Mitarbeitern, Partnern und den Gästen. Dazu wird die Speise- & Getränkekarte des Restaurants aus mindestens 60 % regionaler, zertifizierter Zutaten zusammengestellt. So stammen beispielsweise die Forelle aus Alvaneu (GR), die Kartoffeln aus Bonaduz (GR) und der Käse aus Brigels (GR).

Für die Wintersaison werden bereits im Frühling und Sommer entsprechende Lebensmittel durch entsprechende Massnahmen, wie Einmachen oder Fermentieren, haltbar gemacht und eingelagert.

Im Restaurant s’nani werden regionale Produkte wie Salami und Wurst verwendet
Köche im Restaurant s’nani in Laax interpretieren traditionelle Speisen neu

Kreative Lösungen gefunden:
Holunderblüten aus Flims, anstatt Schwarztee aus Indien

Durch den Fokus auf lokale Produkte wurde im Team ein kreativer Prozess gestartet, welche Alternativen zu ansonsten üblichen, jedoch kaum hinterfragten Zutaten mit langen Transportwegen hervorbrachten. So schmeckt der s’nani Eistee mit frischen Holunderblüten aus dem Flimserwald – gepflückt von Fabienne und Lara vom s’nani Team – auch ohne Schwarztee aus Indien.

Weiter wird beispielsweise auch, wann immer möglich, auf klassischen Industriezucker und Limetten verzichtet – gesüsst wird mit Zitronenmelisse und Honig aus Graubünden.

Traditionelle Speisen neu interpretiert vom Restaurant s’nani im Peaks Place Hotel Laax

 

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